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Geleitsprüche zur Jugendweihe
 
  1. In jedermann ist etwas Kostbares, das in keinem andern ist.

    Martin Buber
     

  1. Nutze die Talente, die Du hast. Die Wälder wären still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.

    Henry van Dyke
     

  1. Über sich selbst muss der Mensch gar nicht wachsen. Es genügt, wenn er mit den anderen zusammen wächst und vor allem gerade wächst. Es genügt, wenn er sich allen und allem gewachsen zeigt.

    Gerd W. Heyse
     

  1. Wie kann man sich selber kennen lernen?
    Durch Betrachten niemals, wohl aber durch Handeln.
    Versuche deine Pflicht zu tun, und du weißt gleich, was an dir ist.
    Was aber ist deine Pflicht? Die Forderung des Tages.

    Johann W. von Goethe
     

  1. Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan,
    und keinen Tag soll man verpassen:
    Das Mögliche soll der Entschluss beherzt sogleich beim Schopfe fassen.

    Johann W. von Goethe
     

  1. Magst du immerfort nach Wohlstand streben,
    bleibst du dein Leben lang ein armer Tropf.
    Es ist zwar schön, auf großem Fuß zu leben,
    doch besser wär, du wärst ein großer Kopf.

    Hansgeorg Stengel
     

  1. Nichts macht sich von selbst, ohne Anstrengung und Willen, ohne Opfer und Arbeit.
    Dabei habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

    Alexander Herzen
     

  1. Durch eine Minute Ärger gehen 60 wertvolle Sekunden Freude im Leben verloren.

    Albert Schweitzer
     

  1. Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder die Hälfte von dem täte, was er von dem anderen verlangt.

    Valerie von Martens
     

  1. Nicht was ich habe, sondern was ich schaffe, ist mein Reich.

    Samuel Smiles
     

  1. Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, ist immer noch schneller, als der ohne Ziel umherirrt.

    Gotthold E. Lessing
     

  1. So wie die Erde ist, muss sie nicht bleiben. Sie anzutreiben, forscht, bis ihr wisst.

    Bertold Brecht
     

  1. Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.

    Isaak Newton
     

  1. Glück ist der Scharfblick für Gelegenheiten und die Fähigkeit, sie zu nutzen.

    Samuel Goldwyn
     

  1. Das Leben und das Lernen ist so schön,
    wenn alle sich von Zank und Streit befrein,
    einander helfen und sich gut verstehen.
    Wie schön ist`s, kann man freundlich sein!

    Helmut Preißler
     

  1. Nicht das, was wir beginnen, zählt, sondern das, was wir fertig bringen.

    Emil Olesch
     

  1. Liebe ist das Einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden.

    Ricarda Huch
     

  1. Wir pflanzen einen Baum und scheuen keine Mühe
    zu hüten ihn vor Eis und Sturm, dass er bald fleißig blühe.
    Und wird der Herbst ihm schwer, dann werden wir ihn stützen;
    Denn wer dem andern tragen hilft, wird auch sich selber nützen.

    Gottfried Herold
     

  1. Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als die ruhige Knechtschaft.

    Rousseau
     

  1. Sei deinen Eltern stets dankbar – von allem, was sie für dich getan und geopfert haben,
    kannst du ihnen ohnehin nur einen Bruchteil vergelten.

    Friedrich Bertuch
     

  1. Wer etwas Großes will, muss sich zu beschränken wissen.
    Wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts.

    Georg F. W. Hegel
     

  1. Von allem was wichtig ist, ist das Wichtigste das Wissen, was richtig ist, und der Wille, es zu tun.

    Karl-Heinz Tuschel
     

  1. Man muss danach streben, dass jeder mehr gesehen hat und mehr weiß, als sein Großvater und Vater gesehen und gewusst haben.

    Anton Tschechow
     

  1. Lebensklugheit bedeutet, alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.

    Arthur Schnitzler
     

  1. Das Glück des Lebens besteht nicht darin,
    wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben,
    sondern sie alle siegreich oder glorreich zu überwinden.

    Carl Hilty
     

  1. Was auch immer geschieht: nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!

    Erich Kästner
     

  1. In den Dünen sitzen. Nichts sehen als Sonne.
    Nichts fühlen als Wärme. Nichts hören als Brandung.
    Zwischen zwei Herzschlägen glauben: Nun ist Frieden.

    Günter Kunert
     

  1. Wer einmal sich selbst gefunden,
    der kann nichts auf der Welt mehr verlieren,
    und wer einmal die Menschen in sich begriffen,
    der begreift alle Menschen.

    Stefan Zweig
     

  1. Wer keine Kraft zum Träumen hat, hat auch keine Kraft zum Leben.

    Ernst Toller
     

  1. Man ist immer glücklich, wenn man Kräfte in sich selbst findet, die man sich selbst nicht zutraut.

    Johann G. Zimmermann
     

  1. Sei nicht zufrieden mit dem, was ist;
    schau in die Zukunft, greif nach den Sternen, fühle, wie stark du bist!

    Werner Bräunig
     

  1. Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
    Mut zu haben ohne Übermut, Vertrauen und freudige Ergebung, das ist die Kunst des Lebens.

    Theodor Fontane
     

  1. Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln.

    Herbert Spencer
     

  1. Was immer du tust, beginne es klug und bedenke das Ende.

    Herodot
     

  1. Suche selbst deine Fehler zu erkennen;
    Denn die Wohlwollenden machen dich nicht darauf aufmerksam,
    um dir nicht weh zu tun,
    die Feindseligen nicht, weil sie sich über diese Fehler freuen.

    Franz Grillparzer
     

  1. Ich schlief und träumte, das Leben wäre Freude;
    ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht;
    ich handelte, und siehe die Pflicht ward Freude.

    Rabindranath Tagore
     

  1. Was noch zu leisten ist, das bedenke,
    was du schon geleistet hast, das vergiss!

    Marie von Ebner-Eschenbach
     

  1. Es ist der Reiz des Lebens,
    dass man nicht alles für selbstverständlich hält,
    sondern bereit ist sich zu wundern.

    Loriot
     

  1. Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt!
    Mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.
    Jeder, der weiter lernt, ist jung!
    Mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.

    Henry Ford
     

  1. Wer auf das Glück ein Leben wartet, der wartet oft vergebens. Man kann zu seinem Glück durchaus selbst die Wege ebnen.

    Ägyptische Weisheit
     

  1. Phantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken;
    es heißt, sich aus den Dingen etwas machen.

    Thomas Mann
     

  1. Mensch sein heißt: Verantwortung fühlen beim Anblick einer Not, auch dann, wenn man selber spürbar keine Mitschuld an ihr hat-
    stolz sein auf den Erfolg der Kameraden und persönlich seinen Stein beitragen im Bewusstsein mitzuwirken am Bau dieser Welt. Verantwortlich sind wir alle.

    Antoine de Saint-Exupery
     

  1. Klug ist nicht, wer keine Fehler macht.
    Solche Menschen gibt es nicht und kann es nicht geben.
    Klug ist, wer keine allzu großen Fehler macht und es versteht,
    sie leicht und rasch zu korrigieren.

    Wladimir I. Lenin
     

  1. Vergesst nicht, dass das Leben vielseitig und bunt,
    interessant und anregend ist, benutzt alle eure Sinne;
    Literatur und Musik, Theater und Film, Freude, Frohsinn und Sport,
    all das wird euer Leben reich und schön machen.

    Erich Selbmann
     

  1. Alles Große in der Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er tun muss.

    Hermann Gmeiner
     

  1. Liebt das Buch, es erleichtert euch das Leben;
    freundschaftlich hilft es, in dem bunten und bewegten Wirrwarr
    der Gedanken, Gefühle und Begebenheiten Klarheit zu finden.
    Es lehrt euch, den Menschen und euch selbst zu achten,
    es beschwingt Geist und Herz mit dem Gefühl
    der Liebe zur Welt und zum Menschen.

    Maxim Gorki
     

  1. Es ist schwer, das Glück bei sich selbst zu finden, aber es ist fast unmöglich, es dafür anderswo zu finden.

    Sprichwort
     

  1. Am Tage seiner Geburt fängt man an zu sterben. Drum greife nach den Sternen. Lasse deine Gefühle frei! Lebe!

    Verfasser unbekannt
     

  1. Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.

    Friedrich Rückert
     

  1. Glücklich ist, wer sein Schicksal nie als Schlag empfindet, sondern als Chance, sein Leben zu gestalten.

    Johann W. von Goethe
     

  1. Werde, was du noch nicht bist, bleibe, was du jetzt schon bist; in diesem Bleiben und diesem Werden liegt alles Schöne hier auf Erden.

    Franz Grillparzer
     

  1. Glückliche Menschen haben nicht von allem das Beste,
    sie machen nur aus allem das Beste.

    Weisheit
     

  1. Bekenne dich mutig zu dir selbst!
    Das steht dir besser als täuschen und zwingen.
    Im Grunde verlangt kein Mensch von dir,
    dass du sollst über dich selber springen.

    Victor Blüthgen
     

  1. Gib mir die Gelassenheit, Dinge zu nehmen, die ich nicht ändern kann.
    Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
    Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    Friedrich C. Oettlinger
     

  1. Die Eltern machen Pläne,
    und die Kinder tun, was sie für richtig halten.

    Hardy
     

  1. Dein Gesicht wird dir geschenkt, lächeln musst du selber.

    Inga Herrmann
     

  1. Das erste Glück eines Kindes ist das Bewusstsein, geliebt zu werden.

    Don Basco
     

  1. Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

    Henry Ford
     

  1. Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen!

    Konfuzius
     

  1. Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
    erstens durch nachdenken, das ist der Edelste;
    zweitens durch nachahmen, das ist der Leichteste;
    und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.

    Konfuzius
     

  1. Das Glück - kein Reiter wird´s erjagen,
    es ist nicht dort, es ist nicht hier,
    lern überwinden, lern entsagen und ungeahnt erblüht es dir.

    Theodor Fontane
     

  1. Das Glück: Nicht Glückes bar sind deine Lenze,
    du forderst nur des Glücks zuviel;
    gib deinem Wunsche Maß und Grenze,
    und dir entgegen kommt das Ziel.

    Theodor Fontane
     

  1. Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen ist das Leben eine unendlich lange Zukunft.
    Vom Standpunkt des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit.

    Arthur Schopenhauer
     

  1. Junge Leute leiden weniger unter den eigenen Fehlern als unter der Weisheit der Alten.

    Luc de Vauvenorgues
  2.  
  1. Wer kämpft kann verlieren,
    Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

    Bertolt Brecht
  2.  
  1. Lass die Angst vor dem Schlag
    dich nie daran hindern das Spiel zu spielen.

    Zitat aus "Cinderella Story"
  2.  
  1. Ich warte, dass mein Leben beginnt
    Und ich weiß, was ich will;
    Und ich weiß, wer ich bin;
    Bald nicht mehr Fähnchen im Wind.
    Lauf schon lang - nur weiß nicht wohin.

    Prinz Pi
  2.  
  1. Was wäre das Leben,
    hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren.

    Vincent van Gogh
  2.  
  1. Du bist im Fluss deines Lebens.
    Nur was richtig und gut für dich ist findet in deinem Leben statt.
    Du lernst, du liebst, du lässt los.
  2.  
  1. Träume nicht dein Leben,
    lebe deine Träume.

    Tommaso Campanella
  2.  
  1. Es hängt von dir selbst ab,
    ob du das neue Jahr als Bremse
    oder als Motor benutzen willst..

    Henry Ford
  2.  
  1. Tage vergehen, Jahre vergehen.
    Das Leben gewinnen, heißt Zeit verstehen.

    Aus "Theo und Auja"
  2.  
  1. Das Leben wird vorwärts gelebt
    und rückwärts verstanden!

    Aus Kierkegaards Tagebuch
  2.  
  1. Mach nichts nach! Mach dein Ding!
    Don't cope! Create your own!
  2.  
  1. Träume, Deine Sehnsüchte und bunten Hoffnungen
    wollen ernst und wichtig genommen werden.
    Wer sie verdrängt, unterdrückt das Beste in sich
    und wird ein leerer Mensch.

    Friedrich Schiller
  2.  
  1. Sage nicht alles, was du weißt.
    Aber wisse immer, was du sagst.

    Matthias Claudius
  2.